Aufbruch: Bewegung macht sexy

Auf zu neuen Ufern, Altes hinter sich lassen: Ein solcher ‚Aufbruch‘ kann im besten Sinne des Wortes erst dann wahrhaftig geschehen, wenn vorher ‚im Inneren‘ etwas aufgebrochen ist. Wenn der Pioniergeist erwacht und der Freiheitsdrang sich seinen Weg sucht, streben die Gefährten Heimatgefühl und Sicherheit auseinander und machen Platz.

In solchen Situationen hockt man unruhig in den Startlöchern, wartet auf das ‚go‘ – den Startschuss von außen. Wie schön, wenn man dann den inneren Impulsen folgen kann, unabhängig davon wie die Umstände sind.

Mit diesem ‚Aufbruch‘ gehen Energie und Tatkraft einher. Zuweilen fühlt man sich gar als Held, bei dem was man so alles stemmen kann. Diese Art der Bewegung ist verführerisch, macht sexy. Das ist der auch Grund, warum man gerade in dieser Zeit viele Menschen trifft, die einen mit aller Macht halten wollen. So ist er, der Mensch.

Nevertheless – ich hab mich deshalb leise aufgemacht auf meinen Weg nach Schottland. Meine neue Wirkstätte liegt in den westlichen Highlands.

Da Kommunikation glücklicherweise grenzenlos ist, ändert sich für meine Telefon-Coaching-Klienten nichts – außer, dass nun der eine oder andere Vogel zauberhafte Hintergrundgeräusche liefert. Die Umgebung lädt vielerorts zu mehr ein und in den nächsten Monaten werden Pläne geschmiedet und in Formen gegossen.

Jetzt bin ich erst mal.

In diesem Sinne: Bidh mi gad fhaicinn.